Clubleben - clubmuenchenschwabing

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  • Referate, Berichte, Diskussionen aus der Berufs- und Lebenswelt der Mitglieder oder auch geladener Gäste sind Mittelpunkt der monatlichen Treffen. Die Vielfalt der Berufe sowie die Pluralität der Meinungen ermöglichen ein hohes Maß an Information, Einsichten und Gedankenaustausch.


  • Besuche bei oder von Clubschwestern unserer Partnerclubs im Ausland dienen dem freundschaftlichen Austausch und dem Blick über den Tellerrand.


  • Gemeinsame Ausflüge, von einigen Clubschwestern durchgeführte Führungen durch Museen, gemeinsames Arbeiten in sozialen Projekten erweitern unseren Horizont und tragen dazu bei, uns näher kennenzulernen.


  • Auf allen Ebenen wechseln die Ämter alle zwei Jahre. Soroptimistinnen verstehen Freundschaft als eine Haltung menschlicher und geistiger Offenheit und gegenseitiger Hilfsbereitschaft. Sie pflegen Gastfreundschaft in aller Welt. Jedes Mitglied kann an Clubtreffen rund um die Erde teilnehmen.


  • Soroptimistinnen sind aktiv in Fragen der rechtlichen, sozialen und beruflichen Sicherung der Frau und bringen ihre Stellungnahme in die öffentliche Diskussion ein. So ist beispielsweise Soroptimist International Deutschland Mitglied im Deutschen Frauenrat. Neben diesem gesellschaftspolitischen Engagement verwirklichen Soroptimistinnen ihre Ziele durch soziale Projekte. Außerdem agieren sie als Netzwerk für und von Frauen im Berufs- und auch im Privatleben.


 



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Ein Bericht von Dr. Solveig Groß
Clubausflug 12./13. Juli 2019 Prien am Chiemsee
Nach einen ausgiebigen Frühstück in der Alten Zollstation trafen sich die Clubschwestern  im Anwesen von Marietta F.. Die verträumte Jugendstilvilla  liegt eingebettet in einen kleinen Park am Ufer des Chiemsees. Die Luft war nach einem Regenschauer reingewaschen. Die Wolken lassen die Sonne immer wieder kurz durchschauen. Während wir auf der Terrasse über Gott und die Welt sprachen, nutzte Eleonore die Gelegenheit, um im Chiemsee zu schwimmen. Marietta hatte einen kleinen Museumsbesuch vorbereitet.

Der Kunstverein stellte in dem kleinen Schlößchen Hartmannsberg Bilder von Hermann Euler und Daisy Campi aus. Das Künstlerehepaar lebte und bewirtschaftete bis zu ihrem Tod einen Bauernhof in Eichbichl. Hermann Euler und Daisy Campi sind dem stilistischen Expressionismus zuzurechnen und zählen zu den verschollenen Künstlern des 20. Jahrhunderts. Italienische Landschaften, Alltagsmotive und das Chiemgau haben sie liebevoll in ihrer Kunst festgehalten. Beide standen trotz reger Ausstellungstätigkeit eher im Abseits des Kunstbetriebes -  umso schöner war es, dass Marietta uns zu diesen kleine Kunstjuwelen führte.

Nach einen gemeinsamen Mittagessen im Gasthaus d´Feldwies ging es zurück in Mariettas Villa. Im liebevoll eingerichteten Wohnzimmer mit Blick auf den Chiemsee war bereits Kaffee und Kuchen vorbereitet. Während wir stilsicher unseren Kaffee oder Tee aus Tassen mit kobaltfarbenen Blumenmuster tanken, gab es viel Gelegenheit für inspirierende Gespräche. Ein wunderschöner Sommerausflug an den Chiemsee, der uns einen neuen Einblick in die bayerische Kunst eröffnete.


 



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